Costa Smeralda

Die umfassende Studie über Architektur und Städtebau der legendären Feriensiedlung auf Sardinien. Mit zahlreichen erstmals ausgewerteten und bisher unveröffentlichten Plänen, Fotografien und Dokumenten.

 

Titelinformation

Nele Dechmann. Mit einem Vorwort von Vittorio Magnago Lampugnani und Marcel Meili

1. Auflage

, 2018

Broschiert

312 Seiten, 187 farbige und 123 sw Abbildungen

20 x 27 cm

ISBN 978-3-03860-100-5

Inhalt

Die Feriensiedlung Costa Smeralda auf Sardinien ist das Ergebnis der Idee, eine unberührte Region mit einem gross angelegten Tourismusprojekt wirtschaftlich zu entwickeln. Sie wurde ab 1961 von einem dafür gegründeten Konsortium unter Karim Aga Khan IV. geplant und realisiert. Es entstand eine schlichte, naturnahe Urlaubswelt für einen internationalen Kreis von Superreichen, die 1976/77 auch als Kulisse für den James-Bond-Film Der Spion, der mich liebte diente.

Diese erste Monografie zur Architektur der Costa Smeralda zeichnet ein äusserst facettenreiches Bild des Vorhabens und seiner schillernden Protagonisten. Erstmals überhaupt konnte für dieses Buch wesentliches Quellenmaterial untersucht und eine Vielzahl von Bildern und Plänen der Gründerbauwerke aus dem Archiv des Architekten Enzo Satta analysiert werden. Diese persönliche Sammlung des langjährigen Hausarchitekten des derzeitigen Aga Khans gibt einen exklusiven Einblick in die Lebenswelt des Jetsets der 1960er- und 1970er-Jahre.

Das Buch rückt die Themen Städtebau, Architektur, Behandlung der Landschaft und die Lebensführung der Bewohnerinnen und Bewohner ins Zentrum und legt den bemerkenswerten Einfluss der Tourismussiedlung auf die architektonische Entwicklung Sardiniens bis heute dar.

Autoren & Herausgeber

Nele Dechmann

 arbeitet als Architektin in Zürich. Der Schwerpunkt ihrer praktischen und theoretischen Arbeit liegt auf internationalen Architekturprozessen. Für den gemeinsam mit BFM Architekten realisierten Bau der Stadtbibliothek Berlin-Köpenick 2009 wurde sie mit dem BDA-Preis Berlin ausgezeichnet.

Vittorio Magnago Lampugnani

Marcel Meili

 (*1953), Architekt. Studium der Architektur an der ETH Zürich. Seit 1987 eigenes Architekturbüro zusammen mit Markus Peter in Zürich. Seit 1999 zudem Professor für Architektur am ETH Studio Basel, Institut Stadt der Gegenwart, der ETH Zürich.

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Temporäres Wohnquartier. Am grünen Tisch findet die Pokalübergabe durch Aga Khan statt, 1980er Jahre © Archiv Enzo Satta

Pool, dessen Wände teilweise von natürlichen Felsen gebildet werden, 1966 © Archiv Enzo Satta

Pool des Hotels Romazzino, 1966 © Archiv Enzo Satta

Höhlenartige Räume. Villa von Jacques Couëlle © Archiv Enzo Satta

Terrasse von Il Grillo, welche von einer Pergola überdeckt ist © Archiv Enzo Satta

Gebäude in S’Archittu aus den 1960er Jahren © Nele Dechmann

Architektur in San Pietro di Mare aus den späten 1960er Jahren © Nele Dechmann

 

Alle Bilder dürfen nur im Zusammenhang mit einer Buchrezension verwendet und müssen mit dem entsprechenden Copyright-Hinweis abgedruckt werden, den Sie mit den bestellten Bilddaten erhalten.

 

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