Beiläufig Wesentliches in Venedig

Beiläufig Wesentliches in Venedig

Acht überraschende Spaziergänge

Neue Perspektiven auf Venedig: Ein Stadtführer mit acht Spaziergängen gewährt dem Unscheinbaren und Beiläufigen einen grossen Auftritt.

 

 

Titelinformation

Herausgegeben von den nomadisierenden veranstaltern. Texte von Simon Baur. Fotografien von Silvia Buol

1. Auflage

, 2020

Gebunden

176 Seiten, 134 farbige Abbildungen, 12 Pläne

11 x 17 cm

ISBN 978-3-03860-197-5

Inhalt

die nomadisierenden veranstalter präsentieren nach dem erfolgreichen Buch Der Reiz des Nebensächlichen. Sieben Spaziergänge durch Basel ihren zweiten Stadtführer der besonderen Art. Auch er zeigt wichtige Plätze, historische Gebäude und bekannte Ansichten. Selbst historische Fakten und die Erwähnung von Persönlichkeiten fehlen nicht. Die acht Spaziergänge durch Venedig öffnen jedoch eine neue Perspektive, indem sie all jene Beiläufigkeiten in den Fokus rücken, die meist übersehen werden: bröckelnder Putz, originelle Bootsanstriche, geheimnisvolle Wasserlandschaften.

Dieses handliche, ästhetisch ansprechende Buch präsentiert Aspekte, denen wir in dieser hektischen Zeit kaum Aufmerksamkeit schenken, die aber einen besonderen Charme verströmen. Es richtet sich gleichermassen an Touristen, Gäste und Bewohner. Ein Daumenregister und zahlreiche Stadtplanausschnitte erleichtern das Auffinden der einzelnen Positionen. Eine ideale Ergänzung zu den konventionellen Stadtführern und unentbehrlich für alle, die sich für Entschleunigung und nachhaltiges Reisen entschieden haben und Venedig neu erleben wollen.

 

Von den Herausgebern in gleicher Ausstattung lieferbar:

 

Der Reiz des Nebensächlichen. Sieben Spaziergänge durch Basel

Autoren & Herausgeber

Simon Baur

 (* 1965) ist Kunsthistoriker, freier Publizist, Kurator und Projektleiter. Er schreibt u.a. für die Neue Zürcher Zeitung  und das Kunstbulletin.

Silvia Buol

 (* 1954) lebt und arbeitet als bildende Künstlerin und Tanz-Performerin in Basel. Daneben Lehrtätigkeit als Dozentin für Farbe, Konzept und Inszenierung am  Institut Innenarchitektur und Szenografie an der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW in Basel.

Die nomadisierenden Veranstalter

 beobachten, erforschen und erträumen seit 1996 neue Orte, die sie für einen definierten Zeitraum ausloten, vermessen und bespielen. Sie tun dies mit Liebe, Lust und Laune.