smarch – Mathys & Stücheli Architekten

Die erste Monografie zum Werk der international beachteten Architekten.

 

  • Oktober 2017   ca. CHF 59.00 | eur 58.00

 

Titelinformation

Herausgegeben von Hubertus Adam. Mit Beiträgen von Hubertus Adam, André Bideau, Jürg Conzett, Mechthild Heuser, Tibor Joanelly, Lorenz Kocher sowie Beat Mathys und Ursula Stücheli

1. Auflage

, 2017

Gebunden

ca. 192 Seiten, 140 farbige und sw Abbildungen und Pläne

20 x 27 cm

ISBN 978-3-906027-33-3

Inhalt

smarch – Mathys & Stücheli Architekten gehören mit ihren unkonventionellen Bauten und Projekten sowie durch die Lehrtätigkeit an der ETH Zürich zu den wichtigen, auch international beachteten Architekten der mittleren Generation in der Schweiz. Bekannt wurde smarch durch die blauen Atelierhäuser in Bern und das «Diogenes» titulierte Projekt für modulare Wohneinheiten; es folgten die Endstation der Regionalbahn Bern-Solothurn in Worb und der als «Welle» bekannte neue Westeingang des Bahnhofs Bern. Ihre Entwürfe sind in Zeitschriften und Büchern im In- und Ausland publiziert worden. Das vorliegende Buch ist jedoch die erste umfassende Monografie über das Büro.

 

In ihrem Schaffen widmen sich Beat Mathys und Ursula Stücheli unterschiedlichen Massstabsebenen und operieren mit Themenfeldern, welche sie als «vier Elemente der Stadt» verstehen: Infrastruktur, Stadt und Landschaft, Habitat, Monument. Diese vier Kategorien gliedern das Buch und dienen der Zuordnung der ausgewählten Entwürfe. Vorgestellt werden die Objekte mit Plänen, Fotos, Kurzbeschrieben sowie Ausschnitten aus Rezensionen prominenter Autoren. Essays führen in die jeweiligen Themenfelder ein und verorten das Werk im zeitgenössischen Architekturdiskurs. Die Architekten selbst sind für den Vor- und Abspann des Buchs verantwortlich und eröffnen so einen persönlichen Zugang zu ihrem Werk.

Autoren & Herausgeber

Hubertus Adam

 (*1965), Direktor des Schweizerischen Architekturmuseums SAM in Basel. Als freier Architekturkritiker auch Autor zahlreicher Aufsätze zur Architekturgeschichte des 20. Jahrhunderts und zur Gegenwartsarchitektur.

André Bideau

, Architekturtheoretiker, Dozent und Publizist. Architekturdiplom an der ETH und Promotion an der Universität Zürich. Seither Lehrtätigkeit an zahlreichen Architekturschulen und kunsthistorischen Instituten in Europa und in den USA.  2004 Research Fellow am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften in Wien. Freier Kritiker  u.a. der Neuen Zürcher Zeitung, 1996–2002  Redakteur der Zeitschrift Werk.

Jürg Conzett

 (*1956), Bauingenieur. Studium an der EPF Lausanne sowie an der ETH Zürich. Mitarbeiter von Architekt Peter Zumthor. 1988 Gründung des eigenen Ingenieurbüros in Chur. Mit seinen Partnern Gianfranco Bronzini und Patrick Gartmann entwirft und projektiert er Brückenbauten und Tragkonstruktionen von Gebäuden.

Tibor Joanelly

Lorenz Kocher

Beat Mathys

 (*1962), Architekt ETH Zürich. 1991 Gründung von smarch – Mathys & Stücheli Architekten in Bern, 2011 Umzug nach Zürich.

Ursula Stücheli

 (*1963), Architektin. Studium der Architektur an der ETH Zürich. 1991 Gründung von smarch – Mathys & Stücheli Architekten in Bern, 2011 Umzug nach Zürich.